Informationen über Reisen auf die Galapagosinseln

Rund 1.000 Kilometer vor der Küste von Ecuador liegen die weltberühmten Galápagos-Inseln. Hier haben sich Tier- und Pflanzenarten herausgebildet, die nur hier existieren. Beispielsweise Echsen, die im Meer grasen, Finken, die Werkzeuge verwenden und Kormorane, die tauchen, aber nicht mehr fliegen können. Wer eine Reise zum Nationalpark Galápagos unternimmt, kann zwischen mehr als hundert Besucherplätzen über und unter Wasser wählen. Die „Arche Noah im Pazifik“, wie Irenäus Eibl-Eibesfeld die Galápagos-Inseln nannte, haben sich zu einem Traumziel für Naturfreunde und Fotografen entwickelt.

Das riesige Marinereservat Galápagos zählt inzwischen auch zu den besten Tauchrevieren der Welt. Zu den Sehenswürdigkeiten zählt die Isla Española, die älteste Insel der Galápagos. Sie ist ein spektakulärer Ort, um große Brutkolonien von Seevögeln aus nächster Nähe und die großen Albatrosse zu beobachten. Lohnenswert ist auch ein Besuch auf der Isla Fernandina. Sie ist die Heimat von großen Kolonien flugunfähiger Kormorane, von Meerechsen und Pinguinen. Vor der Küste tauchen regelmäßig Wale und Delfine auf.

Außerdem fährt das Schiff die Isla Santa Cruz an, auf der sich die große Charles-Darwin-Forschungsstation befindet. Touristen, die auf einer Insel wohnen möchten, finden die besten Angebote für Exkursionen auf den Inseln Santa Cruz, San Cristóbal und Isabela. Selbst Mountainbiken kann man auf den Galápagos-Inseln. Vor allem das Hochland der Isla Isabela ist dafür bekannt. Die Touren führen vorbei an tropischen Fincas, Elefantenschildkröten und großartigen Aussichtspunkten.

Flüge zu dieser einzigartigen Inselgruppe starten in Quito und Guayaquil.