Rundreisen und Abenteuerreisen zwischen Karibik, Anden und Amazonas in Venezuela

Venezuela ist ein sehr beliebtes Reiseziel im Norden von Südamerika gelegen. Besucher sind vor allem von den Naturschönheiten, kulturellen Attraktionen und den paradiesischen Stränden fasziniert. Diese kann man ideal bei einer Rundreise erkunden.
Um alle interessanten Sehenswürdigkeiten erkunden zu können, lohnt es sich, geführte Rundreisen oder Abenteuerreisen zu buchen. Erfahrene Reiseleiter begleiten die Reisegruppe täglich und stehen dabei mit Rat und Fachwissen zur Verfügung. Bei dieser Auswahl an Reisen wird besonders viel Wert auf Nachhaltigkeit gelegt. Daher werden bereits die Reiseleiter nach sozialen Aspekten speziell ausgewählt, um den Tourismus im Land zu schützen.
Die Unterkünfte während der Reisen in Venezuela variieren je nach gebuchter Reiseart. Abenteuerreisen können beispielsweise Campunterkünfte oder auch Zelte als Unterbringung beinhalten. Rundreisen hingegen steuern meist Hotels oder Farmhäuser an. Landestypisch sollte es in jedem Fall zugehen, da man so eindrucksvoll das Leben der Einheimischen kennen lernen kann. Soziale und ökologische Standards werden bei diesen Reisen auch bei der Wahl der Unterkünfte angewandt.

Der Startpunkt der meisten Reisen in Venezuela ist der internationale Flughafen in der Hauptstadt Caracas. Zunächst sollte man auch ein paar Tage in der Hauptstadt verweilen, da es eine Menge interessante Ausflugsziele zu entdecken gibt. In der kolonialen Altstadt lohnt sich der Besuch des Plaza Bolivars, der dem venezolanischen Nationalkämpfer Simon Bolivar gewidmet wurde. Auch heute noch kann man die Reiterstatue mit dem kämpferischen Blick des Reiters auf dem Platz bewundern.
Sehr sehenswert sind zudem das Rathaus, der Universitätskomplex (UNESCO Welterbestätte), der Erzbischöfliche Palast und die Kathedrale. Zudem gilt Caracas als die Kunst- und Kulturstadt. Davon zeugen zahlreiche Museen, Galerien und Theater.

Zwei weitere UNESCO Welterbestätten sind ebenfalls oft Bestandteil von Rundreisen und Abenteuerreisen. Gemeint ist das historische Zentrum der Hafenstadt Coro und der Nationalpark Canaima. Coro wurde im Jahre 1527 gegründet und zählt damit als die erste Stadt von Venezuela. Auch heute noch ist in den Gassen der Charme der Kolonialzeit spürbar.
Im Südosten, in der Gran Sabana, liegt der Nationalpark Canaima. Die Landschaft im Park wird von Tafelbergen, den so genannten Tepuis, geprägt. Zudem befindet sich eine einzigartige Attraktion im Nationalpark, der höchste Wasserfall der Erde, der Salto Angel. Dieser stürzt sich aus einer Höhe von 979 Metern hinab ins Tal.

Neben Caracas gibt es noch weitere sehr sehenswerte Städte. Dazu zählen Ciudad Bolivar, Colonia Tovar und El Hatillo.

Den krönenden Abschluss von Reisen nach Venezuela bilden die traumhaften Strände, die zum Erholen und Entspannen einladen. Besonders beliebt sind die Regionen auf der vorgelagerten Insel Isla Margarita oder auf Los Roques.